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5 Matchatee-Rezepte zur Förderung des Immunsystems

In diesem Artikel:


Matcha ist ein grüner Tee, der feingemahlen wird, um kraftvolle Nähr- und Aromastoffe freizusetzen. Zu den bisher erkannten, der Gesundheit zuträglichen Charakteristika zählen seine antioxidativen, entzündungshemmenden und adaptogenen Eigenschaften.


Matcha gilt aufgrund seines hohen Nährstoff-, Mineral-, Vitamin- und Antioxidatiengehalts als Superfood. Neben diesen der Gesundheit dienenden Vorzügen besitzt Matchatee nachweislich auch äußerst positive Auswirkungen auf das Immunsystem. Dies hier sind fünf fantastische, das Immunsystem unterstützende Vorzüge von grünem Matchatee mit entsprechenden Rezepten.


1. Matcha und die Bekämpfung von Entzündungen

Es gibt ein Antioxidans namens Epigallocatechingallat (EGCG) , das nachweislich die Produktion von T-Zellen im Körper erhöht. T-Zellen sind weiße Blutzellen, die Krankheitserreger abwehren und dem Körper helfen, sich von Erkrankungen zu erholen – und EGCG ist in Matcha vorhanden.


Verfügt das Immunsystem über eine Vielzahl dieser Zellen, fällt es ihm eventuell leichter, nach einer Infektion wieder auf die Beine zu kommen. Wehren Sie mit diesem Matchatee-Rezept und einem Extra-Boost an EGCG Erkältungen ab.


Matcha- und Ingwertee-Rezept für Abwehrkräfte

Zutaten:


Zubereitung:

  1. 6 Tassen Wasser mit allen Zutaten außer dem Matchapulver aufkochen.

  2. Abdecken und ca. 15 Min. kochen lassen.

  3. Vom Herd nehmen und den Tee abseihen.

  4. Matchapulver in etwa einem Esslöffel des heißen Wassers auflösen. Das gewährleistet, dass sich keine Klümpchen bilden.

  5. Die Mischung mit dem aufgelösten Matcha zum Rest des Tees geben und solange rühren, bis sie vollständig aufgenommen ist.

  6. Sofort servieren! Außerdem ist es möglich, übrig gebliebenen Tee im Kühlschrank aufzubewahren. Er lässt sich kalt oder aufgewärmt genießen.


2. Matcha und Entgiftung

Eins der auffälligsten Merkmale von Matcha ist seine kräftige grüne Farbe. Diese kommt von seinem hohen Chlorophyll-Gehalt. Diese Substanz hat viele positive Auswirkungen und sorgt u. a. für die Verringerung der Last, die künstliche Chemikalien und industrielle Nebenprodukte für unseren Körper bedeuten.


Es hat sich gezeigt, dass Chlorophyll dazu beiträgt, diese Stoffe zu beseitigen und allmählich die Gesundheit der Zellen zu verbessern. Das kann helfen, die Lymphknoten zu reinigen und Abfallstoffe zu entsorgen, was zusätzlich zur optimalen Funktion des Immunsystems beiträgt.


Rezept für Matcha-Muffins mit Mandelmehl

Zutaten:


Zubereitung:

  1. Ofen auf 190°C vorheizen. Papierförmchen in eine Muffin-Pfanne setzen oder diese einfach mit Öl aussprühen.

  2. Alle Trockenzutaten in einer Schüssel mittlerer Größe miteinander vermengen. Dazu zählen die Mehlsorten sowie das Matchapulver, Backpulver, Backnatron und Salz.

  3. Alle Nasszutaten in einer größeren Schüssel verquirlen. Zu Beginn Öl und Eier vermischen und anschließend Zucker, Milch und Mandelextrakt hinzufügen. 

  4. Den Inhalt der beiden Schüsseln vereinen, wozu die Trocken- den Nasszutaten beigegeben werden. Solange rühren, bis alles gleichmäßig miteinander vermischt ist.

  5. Den Teig zu gleichen Teilen in die vorbereiteten Muffinformen geben. Dabei das jeweilige Förmchen nur ca. zu Zweidritteln mit Teig füllen. Zur Erzeugung gleichgroßer Muffins bietet sich ein Portionierer an. Die Muffins können außerdem mit Mandeln verziert werden.

  6. Die Muffins dann im vorgeheizten Ofen 15–20 Minuten backen oder solange, bis deren Oberseite brüchig wird. Wenn man mit einem Zahnstocher in sie hineinsticht und dieser beim Herausziehen sauber ist, sind sie fertig. Es sollte frühzeitig nach den Muffins geschaut werden, um ein zu langes Backen zu vermeiden.

  7. Vor dem Herausnehmen die Muffins in der Backform 5 Minuten lang auskühlen lassen. Sie sollten innerhalb von drei Tagen gegessen werden, lassen sich aber auch bis zu einer Woche im Kühlschrank aufbewahren!


3. Grüner Matcha-Tee zur Abtötung von Bakterien

Aufgrund der weltweiten Beliebtheit von Matcha wurden seine gesundheitlichen Eigenschaften seit Jahren unter die Lupe genommen. Zu den untersuchten Vorzügen zählen u. a. mögliche antimikrobiellen Wirkungen. Das liegt an dem Vorhandensein bestimmter Polyphenole, die – wie zu beobachten war – eine Viezahl von Bakterien bekämpfen. Er verhindert möglicherweise auch den Fortbestand von Bakterien im Mundbereich.


Energie-Snacks aus gründem Matcha-Tee und Ingwer

Zutaten:


Zubereitung:

  1. Kokosöl 30 Sekunden lang in der Mikrowelle zergehen lassen.

  2. Alle Zutaten außer dem Kokosöl und dem Wasser in eine Küchenmaschine geben. Solange mixen, bis eine völlig glatte Masse entsteht.

  3. Kokosöl hinzufügen und weiter mischen.

  4. Sobald alles gut vermengt ist, langsam Wasser hinzufügen, bis die Masse zusammenhält. Wenn die Masse nicht mehr bröselt, kein Wasser mehr hinzugeben. Dazu werden zwischen 2 EL und 1/4 Tasse Wasse benötigt.

  5. Aus der Masse kleine Bälle formen und diese auf ein mit Backpapier ausgekleidetes Backblech setzen.

  6. Für eine Stunde in den Kühlschrank stellen, bis die Snacks fest geworden sind. Sie sind bis zu zwei Wochen genießbar, wenn sie kühl gelagert werden.


4. Matcha zur Reduzierung von Entzündungen

Zusammen mit unterstützenden T-Zellen und Polyphenolen hat Matcha im Körper augenscheinlich deutliche Auswirkungen auf Entzündungen. Das begründet sich auf die gesteigerte Produktion eines entzündungshemmenden Zytokins. Zytokine sind einzigartige Stoffe, die von den Zellen des Immunsystems abgesondert werden und spezielle Auswirkungen auf andere Zellen haben können.


Aus diesem Grund wird davon ausgegangen, dass Matcha eine große Hilfe bei der Verringerung entzündlicher Reaktionen darstellt. Verglichen mit anderen Sorten grünen Tees ermöglicht das fein gemahlene Matcha-Pulver eine leichtere Bereitstellung und Verdaubarkeit der nützlichen Stoffe. Deshalb ist es ideal, wenn eine zusätzliche Unterstützung des Immunsystems erforderlich ist.


Rezept für Matcha-Banana-Smoothies

Zutaten:

  • 1 Tasse in Scheiben geschnittene Bananen, gefroren

  • 1 TL Matchapulver

  • 1 Tasse frischer Spinat, abgepackt

  • 2 TL Leinsamen

  • 1 TL Vanilleextrakt

  • 3/4 Tasse ungesüßte Mandelmilch (oder mehr je nach Bedarf)


Zubereitung:

  1. Alle Zutaten in einen Mixer geben.

  2. Solange mixen, bis alles gut vermischt ist

  3. – und sofort genießen!

5. Matcha für eine bessere Gesundheit des Herzens

Damit der Köper angemessen mit Sauerstoff versorgt wird und Abfallprodukte ausgeschieden werden, müssen die Blutgefäße und das Lympfsystem frei beweglich sein. Gelangt nicht genug Blut in einen bestimmten Bereich des Körpers, fällt es auch dem Immunsystem schwer, dahin vorzudringen. Das wiederum behindert den Heilungsprozess.


Das Trinken von grünem Matchatee reduziert allem Anschein nach die Anzahl an Fetten, die sich an den Wänden der Blutgefäße ansammeln – ein Arteriosklerose genannter Vorgang. Es verbessert möglicherweise auch das Verhältnis von LDL und HDL, was zusätzlich zur kardiovaskulären Gesamtgesundheit beiträgt.


Milchfreier Matcha-Latte

Zutaten:


Zubereitung:

  1. Matchapulver, heißes Wasser und Honig in einen Becher geben.

  2. Mit einem Bambus- oder Metallquirl solange vermischen, bis sich alles aufgelöst hat. Sollte kein Quirl verfügbar sein, kann man einfach auch einen Mixer verwenden.

  3. Ist das Matchapulver völlig aufgelöst, wird die Kokos- und Mandelmilch erwärmt. Der Latte lässt sich durch das Verquirlen oder Mischen der Milch aufschäumen.

  4. Geben Sie die milchfreie, erwärmte Milch in den Becher. Bei Bedarf süßen Sie nach und genießen das Ganze dann.


Einige zusätzliche Vorteile von Matcha

Matcha beinhaltet viele Vorzüge, die zur Verbesserung der Immunabwehr und Gesamtgesundheit beitragen können. Darüber hinaus garantiert er einen netten Coffein-Boost – ein eher allmählich eintretendes Gefühl statt ein plötzlicher Schuss Energie. Dies ist ein hervorragende Alternative zu Kaffee oder schwarzem Tee. Aufgrund der allmählichen Wirkung kommt es zu keinem schlagartigen Ergebnis.


Das passt jedoch perfekt zu der Fähigkeit von Matcha, die Wachsamkeit zu steigern – und zwar aufgrund von einer Aminosäure namens L-Theanin, die der Entspannung dient. Das sind die tollen zusätzlichen Vorzüge, die mit den gesundheitlichen Aspekten von Matcha einhergehen.


Bei der Auswahl von Matchapulver stehen zwei Arten zur Auswahl, die man kennen sollte. Eine bezieht sich auf die Lebensmittelqualität, die andere auf die zeremonielle Eignung. Letztere gilt als qualitativ hochwertiger und zum Trinken besser geeignete.


Die andere ist günstiger und lässt sich hervorragend zum Kochen verwenden. Der einzige Unterschied ist dabei die Tatsache, dass der zeremonielle Matcha ein kleines bisschen weniger bitter schmeckt. Ansonsten lassen sich die beiden Sorten austauschbar. Der Genuss eines geschmackvollen und nahrhaften Matcha-Latte oder dessen Vewendung im Rahmen eines Rezepts sind beides hervorragende Möglichkeiten, um das Immunsystem in Schwung zu bringen.

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